Sicherheit beim Umgang mit Social Networks
abgelegt im Archiv Aktuell am 10.02.10
Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) hat jetzt Empfehlungen für den Umgang mit Sozialen Netzwerken veröffentlicht. Darunter fallen einfache Tipps, wie zum Beispiel sich bei Facebook, im VZ-Netzwerk und anderen Portalen sich nicht mit dem richtigen Namen anzumelden. "Freunde wüssten ohnehin, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt."
Darüber hinaus sind aber vor allem User gefährdet, welche mobile Zugänge zu diesen Portalen nutzen. Die Agentur rät zudem ortsbezogene Dienste auf dem Mobiltelefon zu deaktivieren. Vor allem sollte das Handy nie unbeaufsichtigt liegengelassen werden.
Wichtig ist auch ein gesunder Umgang mit vertraulichen Informationen. Wer nicht will, dass potenzielle Arbeitgeber oder Kunden Details über das Privatleben erfahren, sollte diese Infos lieber für sich behalten. Auch Freundschaftsanfragen von Unbekannten sollten nicht einfach so angenomen werden. Vor allem mit Äußerungen zum aktuellen Arbeitsplatz sollte man sehr vorsichtig umgehen - oder am besten gar nicht machen. Generell sollten keine privaten und geschäftlichen Kontakte im gleichen Netzwerk gepflegt werden.
Derzeit tummeln sich allein in Europa etwa 211 Millionen User in Social Networks. Am beliebtesten ist vor allem Facebook, welches mehr als 65 Millionen Mitglieder verzeichnet. Bis 2012 soll die Zahl der Nutzer, welche die Social Networks auch auf dem Handy nutzen auf etwa 134 Millionen ansteigen.
Permalink: Sicherheit beim Umgang mit Social Networks
Tags: ENISA, Social Networks, Handy
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Wong
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