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LG
von Robert Krippgans am 25.02.09
Das Armbandhandy von LG, wird wohl mehr ein Statussymbol werden, als ein einfaches Uhren-handy. Die IT-Website Mobile Today will erfahren haben, dass der britische Mobilfunkprovider Orange 1.138 Euro pro Gerät bezahlt, damit er die GD910 exklusiv in Europa verkaufen darf.
Auf dem MWC hat Orange angekündigt, das Armbandhandy noch in diesem Jahr auf dem Markt zu bringen. Mit Vertragsabschluss kostet das Uhren-Handy 500 Pfund und eine Grundgebühr von 40 Pfund wird monatlich fällig. Das wird mit Sicherheit die jetzt schon überschaubare Käuferzahl noch weiter einschränken, denn diese dicke Handy-Uhr ist umständlich zu bedienen und Uhren-Handys sind mehr ein Nischenprodukt. Der Touchscreen ist nur 1,4 Zoll groß, was die Nummerneingabe schwierig macht. Die Sprachsteuerung erleichtert die Bedienung allerdings ein wenig.
Dafür bietet die Uhr HSDPA mit 7,2 MBit/s, 2 GB internen Speicher und eine VGA-Kamera für Videotelefonie. Die Frage ist aber, wozu man solche eine Ausstattung benötigt. Im Internet wird mit der Uhr niemand surfen. Auch Applikationen herunterzuladen ist überflüssig. Wer nutzt die Videotelefonie? Aber das wohl wichtigste ist: wer gibt so viel Geld für ein so schwach ausgerüstet "Handy" aus, nur weil man es am Arm tragen kann. Das könnte für Orange ein Schuss in den Ofen werden.
Auf dem MWC hat Orange angekündigt, das Armbandhandy noch in diesem Jahr auf dem Markt zu bringen. Mit Vertragsabschluss kostet das Uhren-Handy 500 Pfund und eine Grundgebühr von 40 Pfund wird monatlich fällig. Das wird mit Sicherheit die jetzt schon überschaubare Käuferzahl noch weiter einschränken, denn diese dicke Handy-Uhr ist umständlich zu bedienen und Uhren-Handys sind mehr ein Nischenprodukt. Der Touchscreen ist nur 1,4 Zoll groß, was die Nummerneingabe schwierig macht. Die Sprachsteuerung erleichtert die Bedienung allerdings ein wenig.
Dafür bietet die Uhr HSDPA mit 7,2 MBit/s, 2 GB internen Speicher und eine VGA-Kamera für Videotelefonie. Die Frage ist aber, wozu man solche eine Ausstattung benötigt. Im Internet wird mit der Uhr niemand surfen. Auch Applikationen herunterzuladen ist überflüssig. Wer nutzt die Videotelefonie? Aber das wohl wichtigste ist: wer gibt so viel Geld für ein so schwach ausgerüstet "Handy" aus, nur weil man es am Arm tragen kann. Das könnte für Orange ein Schuss in den Ofen werden.
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Wong
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Kommentar von:
frank
(25.02.09 14:57 Uhr)
naja, so schwach gerüstet ist die uhr ja nun auch dafür dass es eine handyuhr ist ;)
Kommentar von:
robert
(26.02.09 3:02 Uhr)
Nein für eine Handy-Uhr nicht, das stimmt. Aber ich wollte damit andeuten, dass die Ausstattung keinesfalls den Preis rechtfertigt!
Kommentar von:
Gutmann Volker
(01.03.09 9:55 Uhr)
@robert: finde ich auch. der trend ist eigentlich gut, aber der preis ist momentan echt noch zu hoch! man hat aber auch übers iphone gesagt, es sei zu teuer und trotzdem ging es weg wie "warme semmeln" - ich würde mir aber diese uhr bzw. generell ein uhren-handy wohl nicht kaufen.
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