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Unterwegs ins Internet
von Robert Krippgans am 12.06.08
Im Rhein-Main-Verkehrsbund können schon Tickets für Bahnen und Busse mit einem NFC-fähigem Handy erworben werden. Nun soll laut neuester Äußerungen von RMV, T-Systems, Nokia und Venyon Verbesserungen für die Fahrgäste vorgenommen werden. Obendrein will man das Fahrkartensortiment vergrößern.
Die Kontrolle der Handytickets soll zum Beispiel einfacher werden. Der Kontrolleur soll künftig mit einem entsprechenden Gerät prüfen können ob die fahrkarte vorliegt ohne dass man das Ticket erst aus dem Handyspeicher auf den Display projizieren muss. Das spart viel Zeit. Vorraussetzung für den Kunden ist das Umrüsten des NFC-Handys auf die bereits vorgestellte Weiterentwicklung.

© akaalias
Die Erweiterung des Fahrkartensortiments umfasst zum Beispiel die Möglichkeit via Handy eine Zeitkarte zu erwerben. Wenn man dann aber das Handy wechselt kann man die Sim-Karte darin unterbringen, solange auch das neue Gerät NFC-fähig ist.
RMV war an der Entwicklung des E-Ticket-Standards beteiligt, der deutschlandweit für Chipkarten gesetzt wurde. Dieser Standard kommt auch bei der vorgestellten Lösung zur Anwendung. Diese Standardisierung ist ein weiterer Schritt nach vorn auf diesem Gebiet, weil man jetzt nicht mehr verschiedene Vertriebssysteme für Chipkarten und Handys vorhalten muss.
Es bleibt nun nur die Frage wann sich diese ganze Handy-Fahrkarten-Geschichte aus dem Rhein-Main-Verkehr heraus auf ganz Deutschland ausbreitet. Eine praktische Sache ist es auf jeden Fall wenn man nicht mehr auf die Gunst von oft mangelhaft funktionierenden örtlichen Kartenautomaten hoffen muss. Zeit ist Geld!
via inside-handy.de
Die Kontrolle der Handytickets soll zum Beispiel einfacher werden. Der Kontrolleur soll künftig mit einem entsprechenden Gerät prüfen können ob die fahrkarte vorliegt ohne dass man das Ticket erst aus dem Handyspeicher auf den Display projizieren muss. Das spart viel Zeit. Vorraussetzung für den Kunden ist das Umrüsten des NFC-Handys auf die bereits vorgestellte Weiterentwicklung.

© akaalias
Die Erweiterung des Fahrkartensortiments umfasst zum Beispiel die Möglichkeit via Handy eine Zeitkarte zu erwerben. Wenn man dann aber das Handy wechselt kann man die Sim-Karte darin unterbringen, solange auch das neue Gerät NFC-fähig ist.
RMV war an der Entwicklung des E-Ticket-Standards beteiligt, der deutschlandweit für Chipkarten gesetzt wurde. Dieser Standard kommt auch bei der vorgestellten Lösung zur Anwendung. Diese Standardisierung ist ein weiterer Schritt nach vorn auf diesem Gebiet, weil man jetzt nicht mehr verschiedene Vertriebssysteme für Chipkarten und Handys vorhalten muss.
Es bleibt nun nur die Frage wann sich diese ganze Handy-Fahrkarten-Geschichte aus dem Rhein-Main-Verkehr heraus auf ganz Deutschland ausbreitet. Eine praktische Sache ist es auf jeden Fall wenn man nicht mehr auf die Gunst von oft mangelhaft funktionierenden örtlichen Kartenautomaten hoffen muss. Zeit ist Geld!
via inside-handy.de
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Wong
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